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ZEIT LEO Zukunftsdenker-Serie

UND JETZT DU

Mach mit, und werd ein Zukunftsdenker!

Die Gedanken weit hinausfliegen lassen, das kannst auch du – und damit vielleicht sogar die Welt verändern, wie Jörg Bernardy schreibt. Denn alles, was die Menschen erfunden und erschaffen haben, begann mal mit einer kleinen Idee. Wer frei denkt, kann also etwas Neues in die Welt bringen – und damit die Zukunft beeinflussen.

Weil Kinder das besonders gut können, wollen wir in den kommenden Wochen auf der ZEIT LEO-Kinderseite mit dir gemeinsam über große Fragen nachdenken. Das funktioniert so: Alle 14 Tage stellen wir dir eine Frage, und du kannst direkt losdenken. Ob beim Zähneputzen, auf dem Schulweg oder vor dem Einschlafen – philosophieren kannst du überall. Du darfst es allein tun, aber auch gemeinsam mit deinen Freunden oder in deiner Schulklasse. Oder du diskutierst mit deinen Geschwistern, Eltern und Großeltern.

Wie du inzwischen weißt, gibt es beim Philosophieren kein Richtig oder Falsch. Schick uns deshalb alles, was dir durch den Kopf saust, egal wie verrückt es dir erscheint. Nur rechtzeitig ankommen muss es. Eine Auswahl der Antworten werden wir nämlich immer auf der LEO-Seite in der ZEIT abdrucken und daraus gemeinsam mit Jörg Bernardy die nächste Frage entwickeln. Denn beim Nachdenken entsteht ganz oft gleich ein Haufen neuer Fragen.

Wir spielen also eine Art Gedanken-Domino – und zwar bis ins Frühjahr hinein. Dann schauen wir uns all eure Antworten noch einmal genau an und gucken, wie viel Zukunft darin steckt: Hattet ihr -Ideen, mit denen unsere Welt vielleicht ein bisschen besser werden könnte? Oder Vorschläge, wie wir gut miteinander auskommen? Falls ja, sorgen wir dafür, dass die richtigen und wichtigen Menschen davon erfahren.

Zukunftsdenker-Frage 4 lautet:

Wie wäre unsere Welt, wenn es kein Geld gäbe?

Schickt eure Antworten zusammen mit eurem Vornamen, Alter und Wohnort bis spätestens
Freitag, den 01. März 2024,
an zukunftsdenker@zeit.de

Die Zukunftsdenker

Eure Antworten auf die Frage

Wem gehört die Welt?

„Ich denke, dass die Welt zwar einerseits niemanden, aber andererseits uns allen gehört, aber nicht nur uns Menschen, auch der Natur und den Tieren, denn wir sind alle ein fester Teil dieser Welt. Dennoch sind wir nur ein sehr kleiner Teil dieser unglaublichen großen Welt, wo unsere alltäglichen Probleme oft so klein wirken. Aber jeder einzelne von uns kann diese Welt verändern, durch die Wissenschaft, in der Politik, Sport... Trotzdem gibt uns das, meiner Meinung nach, kein Recht einfach über diese Welt zu entscheiden, als wäre es unser Eigentum, da die Menschen und Tiere dieser Welt nur sich selbst gehören und niemand anderem. Wir müssen unsere Entscheidungen, die nicht nur uns betreffen, sondern auch unsere Umwelt, sowohl menschliche als auch klimatische, gut durchdenken und uns fragen, ob das wirklich sinnvoll ist und wir es nicht am Ende bereuen, denn wir sind zwar nur ein kleiner Teil, wir könne aber großes verändern. Positiv und negativ.” Marie, 13 Jahre, Regensburg 

„Den Tieren, schließlich sind sie viel mehr als wir! Oder allen Menschen.” Mira, 11 Jahre, Ulm

„Die Welt gehört sich selbst. Sie kann über sich bestimmen. Wir können nur auf ihr herumlatschen, weil sie es erlaubt.” Jaro, 5 Jahre, Berlin

„Allen, die auf ihr wohnen.” Marla, 8 Jahre, Aachen 

„Die Welt gehört dem Universum” Meta, 8 Jahre, Dortmund 

 „Uns“ Rubi, Jahre, Hamburg 

 „Die Welt gehört niemanden, aber wir alle haben die Pflicht uns um die Welt zu kümmern und sie zu pflegen.” Johannes, 12 Jahre, Löhnberg an der Lahn

„Allen. Allen Tieren, Menschen und Dingen.” Aliza, 8 Jahre, Wiesbaden 

„Niemandem. Sonst müsste die Welt eine Antwort geben können auf die Frage, wem sie gehört.” Tibor, 11 Jahre, Wiesbaden 

„Dem, der sie bewahrt.“ Mirjam, 7 Jahre, Dienheim bei Mainz  

„Ich würde sagen, sie gehört allen Menschen, allen Tieren, allen Pflanzen und so weiter. Kurz gesagt, die Welt gehört allen Lebewesen, allen Krankheiten und allen Pflanzen also allen, die ihr Zuhause auf diesem Planeten gefunden und bekommen haben. Ich denke, die Welt gehört allen, weil jeder hier eigentlich glücklich sein sollte und weil wir alle auf diesem Planeten Leben. Da sollte man natürlich auch ein glückliches Leben führen. Allen zusammen auf diesem einen Planten, der so besonders ist. Leider können und dürfen nicht alle ihre Meinung oder Meinungen sagen, denn es gibt immer Leute, die über alles bestimmen wollen und die anderen Meinungen sozusagen übertönen.” Sophie, 9 Jahre, Bad Ems 

„Die Welt gehört mir“ Zsigmond, 7 Jahre, Wegscheid 

„Die Welt gehört Gott” Mátyás, 8 Jahre, Wegscheid 

„Die Welt gehört nicht allen, sie gehört niemandem! So gehen wir mit ihr um.” Antonia, 8 Jahre, Berlin 

„Die Welt gehört dir. Denn du kannst selbst entscheiden, was du mit der Welt machst. Ob es für dich gut ist oder nicht. Du darfst nichts Verbotenes machen, denn dann kommst du ins Gefängnis. Jeder muss sich ein bisschen um die Welt kümmern.” Amelie, 8 Jahre, Babenhausen 

„Ich denke, dass uns allen die Welt gehört sowohl als Tier, Mensch, Pflanzen. Also allen Lebewesen, die hier auf der Welt drauf sind, gehört auch die Welt. Wir alle sind gleich viel wert. Der Apfelbaum ist genauso viel wert wie eine Tulpe.” Maja, 9 Jahre, Berlin 

„Die Welt gehört allem, was es schon gab und allem, was kommt! Die Welt gehört also der Vergangenheit sowie der Zukunft.” Jonathan Falk, 6 Jahre aus Ilbesheim bei Landau 

„Die Welt gehört der Welt.“ Greta, 7 Jahre, Hattingen 

„Die Welt gehört entweder niemandem oder sich selbst.“ Marlene, 11 Jahre, Hattingen 

„Meiner Meinung nach gehört die Welt den Menschen, die sie unterstützen, indem sie z.B. umweltfreundliche Sachen kaufen oder keine Früchte aus anderen Ländern kaufen, weil sie ja von Flugzeugen hergebracht werden und die ja H2O verursachet. Die Welt gehört aber auch den Kindern und Erwachsenen: den Kindern, weil die auch an die Zukunft denken und sozusagen der Stamm des Menschen sind; und den Erwachsenen, weil sie davor auch Kinder waren und somit ihr ganzes Wissen, das sie haben, gerne ihren Kindern weitergeben wollen. Wenn es keine Kinder und Erwachsene gäbe, dann wäre die Welt nicht so schön und wohlbehalten wie sie jetzt ist. Die Welt gehört nicht immer den Königen und Königinnen, die die Länder regieren, sondern auch den armen Menschen, die alles dafür tun würden, um etwas Kleines zu bekommen und wenn sie es auch kriegen würden, dann wären sie unendlich dankbar dafür. Die Welt ist auch das Eigentum der Freunde, der netten und der lieben Menschen. Sie gehört ihnen, weil sie alles für ihre Mitmenschen tun würden, um sie glücklich zu machen. Und für sie sind ihre Freunde ihre Welt. Die Welt gehört auch den Tieren und den Pflanzen, weil sie auf dieser Welt leben. Denn wir brauchen sie auch, da wir ohne sie nicht überleben würden. Ohne Essen oder Trinken, oder ohne Sauerstoff würden wir es auch nicht schaffen. Aber ich selbst finde die Welt gehört uns. Egal wie wir sind, denn wir sind ein Teil von Ihr.” Sophia, 10 Jahre, Hamburg 

„Die Welt gehört entweder allen oder keinem. Alle werden geboren und sterben einmal. Wir sind nur Gäste auf dieser Welt, wir Menschen, Tiere, Pflanzen und so. Ich finde, die Welt sollten denen gehören, die sich gut um sie kümmern. Mit kümmern meine ich einen respektvollen Umgang mit allen Lebewesen und der Natur pflegen.” Sofia, 9 Jahre, Düsseldorf 

„Wenn Mensch eine Umfrage über diese Frage machen würde, würde höchstwahrscheinlich der größte Teil der Menschen meinen, es sei der Mensch. Eigentlich wäre die Antwort auf diese Frage ja schon beantwortet, oder doch nicht? Es gibt verschiedene Ansichten zu diesem Thema, doch welche stimmt? Würde Mensch alles proportional ausrechnen, wäre der Herrscher, oder besser die Herrscherin der Welt klar die Ameise. Für ihre Größe ist sie sehr stark und auf eine Arte und Weise auch blitzgescheit. Ameisen führen Kriege, haben eine Anführerin und eine Infrastruktur. Dennoch gibt es zwei Wesen, die wie kein anderes, die Macht haben, alle zu finden und sie zu knechten. Da diese Wesen kein Geschlecht kennen, können sie sich unendlich duplizieren. Ich spreche von den Viren und den Bakterien. Ohne sie würde nichts funktionieren, sie sind der Saft des Lebens. Würden sich alle Viren und Bakterien zusammentun, würden sie die Welt im Nullkommanichts zerstören. Diese kleinen Erdbewohner sind die größten von allen.” Charline, 11 Jahre, Oberrieden  

„Die Welt gehört dem Universum.“ Henry, 12 Jahre, Ismaning 

„Ich finde, allen (auch Tieren und Pflanzen) gehört die Welt, aber nicht den Leuten, die die Umwelt verschmutzen. Es gibt auch Leute, die Tiere jagen, obwohl die Tiere ihnen gar nichts angetan haben. Zum Beispiel der Tiger. Es gibt Leute, die den Lebensraum der Tiere verkleinern. Zum Beispiel den Wald des Berggorillas. Kurz und knapp: Die Welt gehört allen, die mit der Welt freundlich umgehen.”Charlotte, 9 Jahre, Worms  

„Den Reichen, denn sie können alles machen, kaufen, beeinflussen, bestechen... Sie sollte aber jedem gehören. Alle sollte sich an gemeinsam demokratisch festgesetzte Regeln halten und das machen können, was sie möchten.” Leo, 12 Jahre, Karlsruhe 

„Ich vermute, dass die Welt dem Universum gehört hat, dass das Universum aber den Tieren und uns die Welt geschenkt hat. Jedoch, weil wir die Welt so zerstören, sie einfach nur sich selbst gehört - so wie ein Mensch auch nur sich selbst gehört.“ Frida, 11 Jahre, Bergisch Gladbach 

„Die Welt gehört der Welt, weil sie niemandem alleine gehören kann. Es gibt aber Menschen wie z.B. Putin, die glauben sie gehört nur ihnen. So wie jeder Mensch nur sich selbst gehört, kann die Welt nur sich selbst gehören.” Moritz, 6 Jahre, Mäder  

„Die Welt gehört allen. Menschen, Tieren, Pflanzen, Pilzen...Auch den Felsen? Natürlich nicht! Die leben ja nicht." Johanna, 6 Jahre, Aukrug 

„Die Welt gehört sich selbst!“ Junis, 6 Jahre  

„Die Welt gehört eigentlich niemandem. Jeder teilt sie irgendwie miteinander, denke ich.” Sören, 12 Jahre, Hamburg 

„Die Welt gehört niemandem, denn der Besitz ist nur ein menschliches Konzept, das es eigentlich nur auf dieser Erde gibt, soweit wir wissen. Somit würden wir eigentlich eher der Erde gehören als andersherum.” Liselotte, 11 Jahre, München 

„Ich finde, dass die Welt nicht irgendwem gehört. Ich finde, es gehört dem die Welt, der mit ihr etwas anfangen kann. Jedem, der sich in der Welt wohl fühlt und der die Welt zum Leben nutzt – genau dem gehört die Welt. Kurz: Jedem, der in dieser Welt lebt, gehört sie. Damit meine ich: Pflanzen, Tiere, Menschen und was auch immer für Lebewesen in 
dieser Welt leben.” Moritz, 8 Jahre, Landsberg am Lech 

„Meine Meinung ist, dass die Welt niemandem gehört. Ich glaube, dass es Zufall ist, dass wir in dieser Welt entstanden sind. Ich glaube es ist so, dass die Welt und wir uns nicht gegenseitig gehören, sondern dass wir einfach nur miteinander da sind.” Oskar, 10 Jahre, Landsberg am Lech 

„Die Welt gehört den Planeten. Weil sie sich um die Welt drehen und sie so beschützen.” Emily, 9 Jahre, Lörrach 

„Mir!? Nein, niemandem! Höchstens dem ganzen Weltall! Tilia, 7 Jahre, Regenstauf 

„Wieso sollte die Welt denn überhaupt irgendjemandem gehören!?” Willem, 8 Jahre, Hamburg 

„Die Natur hat die Welt gemacht.“ Frieda, 7 Jahre, Hamburg 

„Gott, weil er die Welt erschaffen hat. Wie eine Firma, die ein Haus gebaut hat. Dann weiß man ja auch immer, wer das gebaut hat und von welcher Firma es ist.“ Joost, 9 Jahre, Hamburg 

„Die Welt gehört dem, der sie schützt!” Frida, 8 Jahre, Konstanz 

„Die Welt gehört sich selbst. Wenn sie den Leuten gehören würde, dann müssten sie besser damit umgehen." Greta, 10 Jahre, Hohwacht 

„Irgendwie keinem. Aber ich glaube der, der auf sie aufpasst und gerecht behandelt, dem gehört sie ein bisschen.“ Feline, 9 Jahre, Darry  

„Die Welt gehört Gott, da er sie erschaffen hat.” 
„Demjenigen, der den Sinn versteht.” 
„Die Welt gehört dem, der sie schätzt, unterstützt und respektiert.” 
„Dem, der sie genießt; in den Wald geht, die Natur beobachtet. Die Welt ist faszinierend und schön!” 
„Die Welt gehört Menschen, Tieren und Pflanzen, denn sie sind alle Lebewesen.” 
„Die Welt gehört denen, die sich um sie kümmern und nicht Müll auf den Boden werfen, viel Fleisch essen, Abgase in die Luft pusten, denn das schadet den Pflanzen, Tieren und Menschen.” 
„Eigentlich gehört sie am wenigsten den Menschen. Wir machen die Welt kaputt. Die Tiere waren zuerst da und tun der Welt nicht weh.” Ethikgruppe 5ab, Geschwister-Scholl-Gymnasium Stuttgart-Sillenbuch 

„Dem Frieden.“ Finja, 8 Jahre, Möglingen 

„Dem Geld! Man merkt immer wieder, wie Menschen nur dem Geld hinterherjagen. Ob es im Sport, im Alltag oder sogar in der Natur passiert. Im Sport werden nationale Wettbewerbe nicht mehr im eigenen Land ausgetragen, sondern nur in Ländern, die ihnen viel Geld bieten und die Spieler laufen nur dem Geld hinterher und wechseln in Länder, in denen es am meisten Geld gibt. Im Alltag machen Leute Sachen, die ihnen und anderen schaden, nur um Geld zu bekommen. Auch die Natur leidet, da immer wieder Bäume gefällt und Grünflächen zerstört werden, nur um eine Fabrik zubauen. Ich finde den Spruch Geld regiert die Welt! sehr echt und passend.” Elias, 13 Jahre, Celle 

„Die Welt gehört niemandem. Sie ist ein gemeinsames Erbe, das von allen Menschen geteilt wird. Nationen und Menschen haben Besitzansprüche auf bestimmte Gebiete, jedoch werden die Menschen immer machtgieriger und wollen mehr Gebiete. Das führt dazu, dass die Menschen sich angreifen, um noch größere Gebiete zu erobern und ihre Macht auszubauen. Aber warum führen wir Krieg gegeneinander? Wieso beenden wir Menschenleben für das Erlangen noch größerer Gebiete, damit wie noch mehr von der Welt besitzen, die uns sowieso allen gemeinsam gehört?” Elina, 13 aus Wathlingen 

„Die Welt gehört den Menschen, die von Allah erschaffen wurden. Jedoch hat sich die Welt in den vielen Jahren extrem verändert. Die Leute kennen keine wahre Liebe mehr, denn das Einzige, was in einer Beziehung zählt, ist meistens das Geld oder das Aussehen. Sie kennen den Schmerz auch nicht, den man auf dem Acker oder auf dem Feld verspürt, nur um seine Familie zu ernähren. Heutzutage werden die Menschen auch nach ihrer Hautfarbe oder ihrem Geld behandelt. Die Menschen, die viel Geld haben, werden immer nett und höflich angesprochen, was genau das Gegenteil ist, wenn du nicht so viel Geld hast. Jedoch gibt es immer noch Hoffnung in der Menschheit, denn es gibt immer noch viele Menschen, die in einer Beziehung nur auf den Charakter achten oder denen es egal ist, was für eine Hautfarbe du hast oder wieviel Geld du hast.” Saad, 14 Jahre, Celle 

„Die Welt gehört niemandem, aber auch uns allen, denn wir sind alle für sie verantwortlich. Die Welt ist ein von Gott geschaffener Ort für die Menschen und alle sich dort befindenden Lebewesen für ein sicheres Zuhause. Egal wie klein, groß, dick oder schmal jemand ist, jeder hat seinen Platz auf der Welt. Die Welt gibt uns alles, was wir zum Leben brauchen wie beispielsweise Wasser und Nahrung. Doch leider gehen die Menschen nicht immer gut mit der Welt um, weshalb sie langsam immer stärker zerstört wird.” Sasha-Malia, 14 Jahre, Celle 

„Es gibt keine Person, der die Welt gehört! Die Welt wird auch nie irgendjemandem gehören. Jedes Lebewesen kann die Welt benutzen und auf ihr leben, aber sie gehört niemandem. Entweder gehört sie allen oder keinem. Das Problem sind die Menschen, die denken, dass ihnen die Welt alleine gehört. Diese Leute fangen Krieg an und wollen so viel Land wie möglich einnehmen, dabei geht es nicht darum, wie viel Land man hat, sondern man sollte das wertschätzen, was die Welt uns gibt, denn eigentlich gehören wir der Welt!” Milina, 13 Jahre, Nienhagen 

„Wenn die Welt wirklich Gott gehören würde, was wären wir Menschen dann? Hat Gott uns auf die Welt geschickt, damit wir über die Welt herrschen? Doch können wir dann davon ausgehen, dass uns die Welt gehört oder sind wir nur die Marionetten, die für ihn seine Welt bewirtschaften und generell sich um die Welt kümmern? Doch sind wir gut für die Welt? In den Letzten Jahren haben wir eigentlich das Gegenteil bewiesen. Doch was ist, wenn die Welt nur sich selber gehört? Die Menschen sind mit der Zeit immer intelligenter geworden und ergreifen immer mehr Besitz über die Welt. Wir nehmen der Welt Wälder, lassen Tierarten aussterben und treiben den Klimawandel immer mehr voran. Kann man also mittlerweile behaupten, dass die Welt uns gehört? Oder haben auch die Tiere noch Besitz von der Erde? Dann würde die Erde allen Lebewesen gehören und es gäbe kein Ich oder mein. Meine Meinung ist zumindest genau das. Ich glaube, dass jedem Lebewesen, egal wie groß oder klein, die Welt gehört. Uns allen zusammen. Doch wir sind auch diejenigen, die die Welt immer mehr kaputt machen. Also müssen wir auch dafür sorgen, dass sie genauso schön aussieht, wie sie aussah, bevor hier waren. Denn sie war schon vor uns da.” Luise, 13 Jahre, Celle 

„Es gibt keine bestimmte Person, der die Welt gehört. Ich denke die Menschen und Tiere leben dort, doch sie gehört keinem. Die Welt geht immer weiter kaputt, da viele Menschen denken, dass die Welt ihnen gehört, die Menschen sind daher rücksichtslos. Die Lebensräume der Tiere und die schöne Natur gehen somit immer schneller kaputt.” Karli, 13 Jahre, Nienhagen 

„Die Welt gehört jedem, der auf der Erde lebt. Die Erde ist ein Naturerbe, das geschätzt werden sollte. Die Erde gibt uns Wasser, Nahrung und Luft zum Atmen, dennoch zerstören wir immer weiter die Erde und damit unseren Lebensraum. Warum Maschinen die Essen herstellen, wenn es so einfach und umweltfreundlich wäre, es selbst zu machen? Warum irgendwelche Chemikalien die Pflanzen schneller wachsen lassen, wenn die Natur es auch allein schafft? Lasst die Natur machen, sie kriegt alles genauso auch allein hin! Die Welt ist nicht ewig da! Die Zeit wie lange sie noch da ist kann aber verlängert werden!” Lina, 13 Jahre, Celle 

„Die Welt gehört der Natur, denn sie hat diese erschaffen. Doch nach und nach erobern wir, die Menschheit, die Welt, indem wir sie zerstören. Langsam aber sicher kommen die Menschen mit viel Einfluss an die Macht und gestalten sich ihre Welt so, dass es für sie passt und achten weder auf die Natur noch auf ihre Mitmenschen. Sie ignorieren alles um sich herum, trotz Streiks und Demonstrationen. Wenn wir die Welt retten wollen, muss endlich etwas getan werden, ansonsten wird sich die Natur ihren Lebensraum selbst zurückerobern. 
“Wir haben nur diesen einen Planeten, dementsprechend müssen wir diesen wertschätzen und nicht so handeln, als hätten wir einen Planeten B. Wir müssen endlich hinsehen und nicht alle Verantwortung auf andere schieben, sondern auf uns schauen und diese Welt nicht in die Tiefe stürzen lassen.” Emily, 13 Jahre, Wathlingen 

„Die Welt gehört allen Lebewesen gleichermaßen. Ich dachte zuerst daran, dass die Welt Gott gehört. Er erschuf die Welt für die Menschen, die wiederum auf die Tiere achtgeben sollten. Leider respektieren wir unsere Erde nicht genug und verschmutzen sie durch Abgase oder Plastik. Deswegen müssen wir mehr auf unsere Welt achten und sie weniger verschmutzen, um sie in ihrer vollen Schönheit genießen zu können. Auf der Erde gibt es leider keine Gerechtigkeit unter den Lebewesen. Die Menschen stehen über den Tieren und nutzen diese häufig grausam aus, z.B. durch Massentierhaltungen. Innerhalb der Menschheit lässt sich leider auch keine Gerechtigkeit erkennen, da einige Menschen rassistische oder homophobe Ansichten vertreten. Deswegen ist unsere Welt leider nicht perfekt.” Dorothea, 14 Jahre, Celle 

„Die Welt gehört Gott. Aber weil er im Himmel ist, sollte es einen Menschen geben, der auf die Erde aufpasst. Dieser Mensch sollte am besten Esperanto sprechen. Er soll in allen Ländern, in jeder Stadt und überall Helfer haben, die für ihn die Tiere pflegen, auf die Pflanzen aufpassen und grüne Energie erzeugen. Er bestimmt seinen eigenen Nachfolger.“ Emmanuel, 8 Jahre, Germering 

„Allen Lebewesen, die auf der Welt leben.” Miriam, 11 Jahre, Wartenberg 

„Allem, was lebt.” Ferdinand, 9 Jahre, Alfalter 

„Die Welt gehört denjenigen, die nicht versuchen ihr zu schaden und die auf die Welt aufpassen. Sie gehört denjenigen die die Gemeinschaft, die Menschen, die Tiere und die Natur schützen.” Hannah, 14 Jahre, Tiefenbach 

„Den Menschen, den Tieren und Gott. Die Besitzer der Welt passen auf das, was ihnen gehört auf und schaden ihr nicht.” Helene, 10 Jahre, Tiefenbach 

„Die Welt gehört allen Menschen, Tieren und Pflanzen, also allen Lebewesen.“ Anashe, 8 Jahre, Lensahn 
 
„Die Welt gehört niemanden, aber wir dürfen auf ihr leben.“ Tamuda, 6 Jahre, Lensahn 
 
„Die Welt gehört Gott!“ Munesu, 4 Jahre, Lensahn 
 
„Wer an Gott glaubt und an die Schöpfungsgeschichte, würde vielleicht sagen, dass die Welt Gott gehört, weil er sie erschaffen hat. Wenn man es anders sieht, kann man auch sagen, dass sie allen Menschen gleich gehört. Oder die Welt gehört den Tieren, weil in den verschiedenen Ökosystemen auf den Menschen verzichtet werden kann. Der Mensch schadet ja auch meist.” Raphael, 10 Jahre, Hannover 

„Ich denke, dass jedem einzelnen Menschen ein kleiner Teil der Welt gehört oder das Ganze Gott, weil er die Welt auch erschaffen hat.”
„Ich glaube, dass sie niemandem gehört.”
„Ich glaube, dass die Erde Gott gehört, dem Universum und den Pflanzen. Weil ohne die Pflanzen kann man hier nicht atmen.”
„Ich glaube, die Erde gehört auch der Natur. Deswegen sollte man der Natur auch freien Lauf lassen, weil also, wenn die Erde der Natur gehört, dann dürfen die Menschen die Natur auch nicht kaputt machen.” 
„Natürlich gehört sie auch den Unterwassertieren.” 
„Dem Universum gehört die Erde auch, weil die Erde ist ein ganz kleiner Planet von dem ganzen Universum. Die Erde ist eigentlich ein Sandkorn in dem großen Universum.“ 
3. Klasse im Religionsunterricht (in Duisburg-Neudorf)                                             

„Ich denke, die Welt gehört eigentlich niemanden, aber im Herzen dem, der sie liebt.” Henriette, 9 Jahre, Wildau 

„Die Welt gehört dem, der sorgsam mit ihr umgeht.” Luise, 7 Jahre, Wildau 

„Die Welt gehört dem, der sie nutzt.“ Hannes, 10 Jahre, Busenberg 

„Der Natur, wir Menschen waren auch mal Tiere. Wir haben uns nur weiterentwickelt und fast die ganze Natur erobert.” Paul, 9 Jahre, Zürich 

„Die Welt gehört der Evolution. Denn die Evolution bestimmt, was in dieser Welt geschieht.” Philippine, 8 Jahre, Wien 

„Die Welt gehört denjenigen, die die Welt gut behandeln.” Ruben, 6 Jahre, Wien 

„Denjenigen, die Verantwortung für die Welt übernehmen, denen sie nicht egal ist. Und demjenigen, der sich solche Fragen stellt.” Jakob, 11 Jahre, Bammental 

„Die Welt gehört Gott, weil er sie erschaffen hat. Aber irgendwie gehört sie auch uns Menschen, weil er sie uns anvertraut hat. Wir dürfen die Schönheit der Welt entdecken, haben aber auch eine Verantwortung für sie, besonders für die Tiere.” Clara, 8 Jahre, Berlin 

„Gott, den Präsidenten, den Tieren, den Bakterien, den Pflanzen. Niemanden und allen.” Kinder des Religions- und Ethikkurs, Grundschule Wendelstein  

„Die Welt gehört denen, die nicht darum Kriege führen und denken, dass sie nur ihnen gehört. Sondern denen, die bereit sind, sie zu teilen.“ 
„Denen, die friedlich miteinander auskommen.” 
„Allen Lebewesen, die anderen Lebewesen nichts Schlechtes tun und nett sind.” 
„Die Welt gehört der Natur. Dank ihr können wir überhaupt leben.“
„Der Natur, Pflanzen, Tieren, guten Menschen und Gott.” 
„Die Welt gehört denen, die bereit sind, sie zu schützen, sich um sie kümmern, sie zu verteidigen.” 
„Die Welt gehört der Zukunft.” 
„Dem, der sie verändern will.” 
„Dem, der sie zu schätzen weiß.” 
„Dem, der sie regiert.” 
„Niemandem. Aber warum ist sie dann entstanden? Ich weiß nicht!” 
„Niemandem und allen, und wir führen Kriege für mehr.” 
„Eigentlich gehört niemandem die Welt. Doch ich denke, es ist wie bei anderen schönen Dingen: Wenn man sie gut behandelt, kann jeder daran teilhaben. Ich habe einen Garten, dort pflanze ich Blumen. Im Frühling blühen sie wunderschön auf. Und dann schauen meine Nachbarn und ich auf die Blumen und denken nur, wie schön sie sind. Aber theoretisch gehört jedem seine eigene Welt.”  
„Die Welt gehört sich selbst.” 
„Die Welt gehört der Sonne und dem Universum.” 
„Die Welt gehört jedem, weil sie niemand gekauft, gebaut oder beherrscht hat.“ 
„Jedem, der lebt, gehört seine eigene Welt. Aber niemandem gehört die Welt 
richtig, nur ein kleiner Fleck. Jeder trägt ein kleines bisschen dazu bei, 
dass sie nicht zusammenbricht.” 
„Ich habe es wegen meiner Religion gelernt, für mich hat Gott die Welt gemacht und deshalb gehört sie ihm. Aber ich respektiere die, die das nicht denken.” 
„Vielleicht Gott. Alle sagen, er hat die Welt erschaffen. Und ich finde, dass 
die Welt dem gehört, der sie erschaffen hat. Aber es könnte auch sein, dass 
es Gott nicht gibt. Dann gehört die Welt dem, der sie beschützt.” 
Ethikgruppe (5cd) des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Stuttgart-Sillenbuch 

„Die Welt gehört allen. Sie gehört allen Tieren und Menschen. Die Tiere sind wichtig und leben mit den Menschen zusammen. Dadurch entwickelt sich die Welt." Elias und Fabian, Michael Atesberger Schule in Hauzenberg 

„Die gehört niemandem, weil das zu gefährlich wäre, wenn sie einem allein gehören würde. Der könnte einen Krieg anfangen und alle anderen vernichten!" Daniel, Niclas, Hannes, Michael Atesberger Schule in Hauzenberg 

„Die Welt gehört der Natur, weil sie die Welt schön macht. Sie gehört auch den Bäumen, weil ohne Bäume hätten wir keinen Sauerstoff und dann würden wir sterben." Emily und Ali, Michael Atesberger Schule in Hauzenberg 

„Die Welt gehört den netten, guten und loyalen Menschen, weil sie etwas Gutes machen werden, und den Tieren. Es freut, dass es noch gute Leute gibt!" Fabian und Fabian, Michael Atesberger Schule in Hauzenberg 

„Die Welt gehört den Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie gehört dem, der etwas anpflanzt. Die Welt gehört denen, die sie durch Malen bunt machen. Die Welt gehört dem, der sie beschützt. Die Welt gehört denen die sie lieben und die sie von allem Leid, Krieg und Verschmutzung befreien." Tamara und Laura, Michael Atesberger Schule in Hauzenberg 
 
„Die Welt gehört allen Menschen.” 
„Die Welt gehört Gott.” 
„Sie gehört dem Urknall.” 
„Die Welt gehört uns für eine Zeit.” 
„Die Welt gehört den Tieren.” 
„Die Welt gehört niemandem.” 
„Die Welt gehört dem der sie nicht zerstört, sondern am Leben hält.” 
„Die Welt gehört jeder kleinen und großen Pflanze und die Welt gehört jedem Tier.” 
Klasse 3b der Martin-von-Adelsheim-Schule, Adelsheim 

„Der Sonne, weil sie die Erde erschaffen hat. Ohne die Sonne könnte kein Leben existieren, weil die Pflanzen kaputt gehen würden, also würden die Tiere nicht mehr leben können und auch Menschen nicht.” Jakob, 8 Jahre, Barsinghausen 

„Sie gehört sich selbst, aber falls sie jemandem gehören soll, dann dem Universum.” Franziska, 10 Jahre, Absam  

„Gott. Weil in der Bibel steht, dass er die Welt erschaffen hat. Jesus, weil er auf die Welt gekommen ist, um Frieden in die Welt zu lassen. Maria und Josef, weil sie das Christkind aufgezogen haben. Den Engeln, weil die den Menschen gesagt haben, dass das Christkind geboren wurde.” N., 9 Jahre, Grundschule Weene 

„Die Welt gehört Gott. Ich glaube das, weil er die Welt, die Menschen, die Tiere und Pflanzen erschaffen hat. Eigentlich sollten wir dankbar sein, aber viele Menschen zerstören einfach alles. Sie machen Waldbrände und führen Kriege und noch ganz andere schlimme Dinge. Es gibt aber auch nette Menschen die Gottes Arbeit schätzen. Sie führen keine Kriege und zerstören auch keine Wälder. Sie sind einfach nett und lieb und sind nicht so schlimm wie die anderen.” Lotta, 9 Jahre, Grundschule Weene 

„Die Welt hat keinen rechtmäßigen Besitzer. Es gibt keinen sogenannten König der Welt. Auch wenn Menschen immer wieder versuchen, diesen Titel zu erhalten. Ein Beispiel sind Präsidenten wie Putin aus Russland. Diese Leute sind oft gemein zu anderen Menschen. Nur um über sie zu bestimmen.” Thabo, 9 Jahre, Grundschule Weene 

„Gott, weil Gott die Welt erschaffen hat und alles gemacht hat, um uns Leben zu geben. Aber auch den Familien und Kindern und allen anderen Menschen auf der Welt. Weil wir ja leben und sehr viel gemacht haben. Ich glaube, dass sie auch den Pflanzen gehört und Tieren, die auf der Welt leben. Ich finde, dass alle Kriege auf der Welt aufhören sollten, weil die Menschen leben sollen. Die Mütter sollen nicht mit ihren Kindern wegziehen müssen und die Väter sollen bei ihren Familien bleiben.” Vanessa, 9 Jahre, Grundschule Weene 

Diese Frage kann man gar nicht beantworten. Sie könnte allen gehören, aber auch niemanden. Die Welt kann auch Gott gehören. Oder Jesus gehört die Welt. Ich glaube ja nicht, dass sie einer Person gehört. Möglich wäre, dass die Welt gar keinen Besitzer hat und sich selbst gehört. Dass sind alles Theorien, aber es könnte sein, dass die Welt doch jemand ganz anderem gehört.” Okka, 9 Jahre, Grundschule Weene 

„Ich denke, die Welt gehört niemandem! Sie wird von Generation zu Generation weiter geliehen. Wir haben sie also von unseren Ur-Großeltern bekommen und geben sie an die nächste Generation weiter. So tragen wir alle einen Teil zum Erhalt der Erde bei.” Lauritz, 14 Jahre, Niederkassel 

„Zuerst dachte ich, die Welt gehört keinem. So wie ich keinem gehöre. Und dann dachte ich, die Welt gehört der Natur, und wir sind nur ein Teil davon.“ Aaron, 10 Jahre aus Detmold

„Unsere ersten spontanen Antworten lauteten: Allen und Keinem. Wir haben festgestellt, dass unsere Sichtweisen zwar total gegensätzlich sind, aber irgendwie das gleiche meinen. Keiner von uns findet, dass die Welt den Menschen gehört. Die Tiere und die Pflanzen, die ganze Natur gehört sich selbst. Wir haben erkannt, dass man sich eine Welt ohne Menschen vorstellen kann; dass die Tiere und Pflanzen viel mehr in Ruhe leben könnten (z.B. keine Bäume
abholzen). Umgekehrt geht das aber nicht: eine Welt ohne Tiere und Pflanzen kann man sich nicht vorstellen; da könnte der Mensch niemals überleben (z.B. keine Bäume = Atemluft).
Helena, Aaron, Lucia, Moritz, Jovan und Alva, 6 Jahre, Vorschüler im Bauernhofkindergarten Schwalbennest in Öhningen

„Wenn das Universum das Gehirn eines Riesen ist und die Milchstraße als Galaxie eine Nervenzelle, dann gehört die Welt dem Riesen, weil sie ein Teil seines Körpers ist. Wir, die Lebewesen, sind jedoch für den Planeten verantwortlich, denn wir müssen ihn beschützen." Justus 8 Jahre & Janosch, 6 Jahre, Brieselang

„Gott, der Natur, den Tieren und als letztes den Menschen. Der liebe Gott kann ja nicht mit uns sprechen, aber die Natur kann man beobachten und schützen. Zum Beispiel indem wir keinen Müll mehr ins Meer und in den Wald werfen. Und um die Tiere müssen wir uns kümmern, damit sie gesund bleiben.“ Louisa, 7 Jahre, München

„Die Welt gehört allen Lebewesen. Weil die Welt niemandem alleine gehört.“ Theo, 11 Jahre, Lichtenau

„Eigentlich sind alle Lebewesen eine Welt. Und deswegen kann sie ja keinem gehören. Die Welt gehört jedem, der Gutes möchte. Und ich finde, dass Tiere sehr viel für die Natur tun.“ Marlene, 8 Jahre, Bonn

„Die Welt gehört allen Menschen. Babys, Kindern und Erwachsenen.“ Alma, vier Jahre, Berlin

„Die Welt gehört jedem und gleichzeitig niemandem. Wir sind, für begrenzte Zeit, Teil der Welt.“ Ian, 12 Jahre, Cluj-Napoca (Rumänien)

„Die Welt gehört dem, der sie verbessert und beschützt.“ Julius, 13 Jahre, Spenge

„Dem, der sie versteht.” Georg, 11 Jahre, Mosbach 

„Ich glaube, die Welt gehört dem, der sie schützt und Frieden in sie bringt.” Anton, 10 Jahre, Dettenheim 

„Ich denke die Welt gehört Niemandem. Sie gehört allein sich selbst und ich finde es schrecklich, dass es Kriege gibt, denn die zerstören die Welt. Auch denke ich, dass es in weniger als 500 Jahren die Menschheit ausgestorben ist. Daran sind wir aber selber schuld. Denn wenn wir nicht bald was ändern an unserem Verhalten, mit dem Plastik, den Tieren und all dem wird die Welt untergehen.” Ella, 11 Jahre, Regensburg 

„Uns! Mir, dir und Papa!“ Nanuk, 4 Jahre, Göttingen 

„Die Welt gehört sich selbst.” Friederike, 8 Jahre, Heidelberg 

„Die Welt gehört der Natur und wir haben sie uns nur ausgeliehen.” Finja, 9 Jahre 

„Gott und Jesus, das ist ja easy peasy." Samuel, 6 Jahre, und Jona, 4 Jahre, Ostfildern 

Wie unterscheiden sich Mensch und Tier?

„Ich glaube Tiere sind körperlich stärker. Wir sind eine Abstammung von Tieren. Wir sind Homosapiens und auch Affen, deswegen sag ich, dass es keinen großen Unterschied gibt. Menschen sind intelligenter, wir Menschen entwickeln uns weiter. Künstliche Intelligenz ist aber noch schlauer als wir Menschen und Tiere.“ Taiga, 12 Jahre, Hamburg

„Eigentlich ist der Mensch ja ein Tier, aber er ist das einzige Tier, das sich Dinge vorstellen kann, die es nicht gibt oder die es nicht gesehen hat. Man könnte also sagen, dass er das einzige Tier mit Vorstellungskraft ist. Deswegen können wir auch besser und schneller erfinden. Der Mensch ist aber auch das einzige Tier, das sich immer mehr nimmt, als es braucht und auch tötet, wenn es nicht nötig ist zur Selbstverteidigung.“ Raphael, 10 Jahre, Hannover

„Tiere und Menschen unterscheiden sich gar nicht, weil Menschen auch Tiere sind!“ Klara, 8 Jahre, Overath

„Tiere kaufen nie ein. Sie haben und brauchen kein Geld. Tiere gehen nicht arbeiten, zur Kita oder zur Schule. Tiere wohnen fast überall. Wir nur in Häusern. Tiere sind fast wie wir. Unser Verhalten ist nur anders." Milo, 6 Jahre, Düsseldorf

„Tiere fressen Gras und Menschen Süßigkeiten!” Klara, 6 Jahre, Oberhausen 

„Tiere haben einen besseren Geschmack als Menschen.“ Eva, 8 Jahre, Oberhausen 

„Menschen können nachdenken.“ Hannes, 10 Jahre, Busenberg

„Tiere führen keine Kriege.“ Heidi, 9 Jahre, Heilbronn 

„Die Tiere haben nicht so schöne Frisuren wie Menschen zum Beispiel machen sie sich keine Zöpfe.” David, 7 Jahre, Nürnberg 

„Ich weiß, was von denen gleich ist. Ich weiß, dass die Löwen brüllen können, und Menschen können auch schreien. Und das ist so laut wie die Löwen brüllen. Einen Unterschied weiß ich gar nicht. Also fast ähnlich.” Felix, 4 Jahre, Saarbrücken 

„Tiere haben angewachsene Daumen, beim Menschen ist der Daumen abstehend. Und Tiere können nicht menschlich flüssig sprechen.” Anton, 9 Jahre, Saarbrücken 

„Menschen haben kein Fell, Tiere aber schon, zumindest viele. Die meisten Tiere haben Krallen und keine Nägel, und die meisten Tiere haben vier Beine. Menschen haben nur zwei Beine. Tiere sind viel schneller als Menschen, außer, sie sind eine Schnecke oder eine Schildkröte. Und Tiere sind viel süßer als Menschen und die Tiere wohnen nicht in Häusern, die meisten wohnen in der Freiheit. Kleine Tiere lernen, aber nicht so wie wir Menschenkinder in der Schule, sondern sie lernen von den Eltern oder der Gruppe, und manche Tiere wissen von Anfang an, was sie machen sollen.” Josefine, 7 Jahre, Hamburg 

„Mensch und Tier unterscheiden sich, weil sie anders ausschauen. Auch wenn nicht alle Menschen gleich ausschauen, gibt es doch sehr viele Arten von Tieren, die gar nicht ausschauen wie Menschen.” Emilian, 6 Jahre, Traunstein 

„Mensch und Tier unterscheiden sich dadurch, dass Tiere in der Natur leben, Menschen dagegen in Häusern oder Zelten.” Elisa, 8 Jahre, Traunstein 

„Das Tier hat einfache, begrenzte Bedürfnisse und sein Lebenslauf ist simpel und immer gleich. Der Mensch dagegen kann frei denken, entscheiden, verändern, wollen, streben, erforschen, heilen, entwickeln und erstellen.” Ian, 12 Jahre, Clui-Napoca (Rumänien)

„Wenn Menschen miteinander spielen, denken sie sich komplizierte Regeln aus. Würden Tiere miteinander Fußball spielen, würden sie sich wohl gegenseitig auffressen." Pierrot, 9 Jahre, Havelaue 

„Menschen gehen aufrecht, sie können sprechen und haben Mimik und Gestik. Sie müssen sich ihre Nahrung nicht fangen und haben einen großen Gedankenspeicherplatz. Tiere müssen jagen, sind an die Umgebung angepasst und haben einen ganz anderen Körperbau als der Mensch. Von ihren Augen hängt es ab, ob sie Tag oder Nachttiere sind. Sie markieren ihr Revier mit Aromen wie zum Beispiel der Hund.” Antonia, 11 Jahre, Grassau 

„Mensch und Tier unterscheiden sich vor allem durch die unterschiedlichen Augen und die Art wie sie jeweils gehen.” Leopold, 7 Jahre, Grassau 

„Wenn die Menschen von den Affen abstammen, dann unterscheiden sie sich, weil sie sich von den Tieren weiterentwickelt haben.” Laurens, 9 Jahre, Freiburg im Breisgau 

„Das ist doch ganz klar. Menschen haben zwei Beine und Tiere - ich denke an Hunde, die haben vier Beine.“ Levy Junis, 5 Jahre, Hamburg 

„Tiere gibt es schon viel länger als Menschen. Tiere sind die Vorfahren von uns Menschen. Bei Tieren gibt es viele Arten, bei Menschen nur eine. Die Menschen können viele Sprachen lernen, die Tieren haben ihre eigenen.” Lilo, 8 Jahre, Berlin  

„Menschen sind anders als Tiere, weil Menschen zerstören die Welt, indem die Menschen Bäume absägen und so, aber die Tiere machen genau das Gegenteil, sie benutzen die Natur. Die Menschen machen die Natur kaputt.” Tabea, 8 Jahre, Berlin 

„Der Mensch und das Tier unterscheiden sich von außen sehr doll, aber im Grunde des Herzens sind sie gleich.” Leo, 9 Jahre, Berlin 

„Menschen unterscheiden Menschen und Tiere.” Hussein, 9 Jahre, Berlin 

„Ich glaube, Menschen und Tiere haben ein paar Unterschiede, zum Beispiel gehen Menschen aufs Klo, Tiere aber nicht. Im Inneren sind sie gleich.” Ida, 8 Jahre, Berlin 

„Tiere sind wilder und freier. Menschen haben zwei Beine. Die Menschen bestimmen über die Tiere. Von Tieren gibt es verschiedene Arten, von Menschen nicht. Menschen können nicht ohne Hilfe fliegen, Tiere aber schon. Tiere essen nicht mit Besteck.” Paula, 8 Jahre, Berlin 

„Tiere haben Fell und Menschen sind aggressiv. Tiere sehen süß aus. Tiere haben kein Telefon, die Menschen schon.” Gabriella, 9 Jahre, Berlin 

„Tiere essen nicht mit dem Löffel, weil sie keine Suppe haben.” Camillo, 8 Jahre, Berlin 

„Ich glaube, dass Tiere schlauer sind als die Menschen.” Maxim, 10 Jahre, Berlin 

„Manchmal mögen die Menschen es nicht, schmutzig zu sein, aber manche Tiere schon.” Shaliyah, 8 Jahre, Berlin 

„Tiere haben schnellere Reflexe.” Max, 9 Jahre, Berlin 

„Menschen essen, Tiere fressen.” Alex, 8 Jahre, Berlin 

„Tiere essen nicht mit der Gabel. Und manche Tiere können fliegen, Menschen können ohne Hilfe nicht fliegen.” Pepe, 8 Jahre, Berlin 

„Ich finde, sie unterschieden sich, weil die Tiere zuerst da waren. Immerhin gab es schon früher Mammuts und Säbelzahntiger. Deshalb ist ja sozusagen das Tier älter.” Sophie, 8 Jahre, Berlin 

„Tiere und Menschen haben eigentlich keinen Unterschied. Ein Eisbär und ein Mensch sollten eigentlich gleich behandelt werden. Aber Tiere werden hinter Gitter gesteckt und von Menschen gegessen. Menschen sind frei und können machen, was sie wollen.” Noah, 9 Jahre, Berlin 

„Von Tieren gibt es verschiedene Arten, von Menschen gibt es nur eine Art.” Mara, 8 Jahre, Berlin 

„Tiere leben in Höhlen, Menschen leben in Häusern.” Mika, 8 Jahre, Berlin 

„Mensch und Tier unterscheiden sich gar nicht. Der Mensch ist ein Tier." Julius, 10 Jahre, Berlin 

„Die Menschen können arbeiten und in der Schule lernen. Die Tiere können machen, was sie wollen." Katia, 10 Jahre, Hamburg 

„Eigentlich gibt es nur Tiere, denn der Mensch war früher ein Affe.” Tiago, 7 Jahre, Frankfurt am Main  

„Die Tiere haben eine besondere Eigenschaft, welche sie von den Menschen unterscheidet. Zum Beispiel sind sie viel größer als der Mensch, wie der Blauwal oder der Elefant, oder viel schneller, wie der Gepard, oder viel kleiner, wie ein Floh.” Ophelia, 8 Jahre, Mäder 

„Wäre ich für einen Tag ein Tier, könnte ich so coole Sachen machen.  Tiere können zwar nicht fernsehen, lesen oder Schulaufgaben machen.  Aber sie können fliegen und ohne Waffen jagen, und sie sind schneller als wir Menschen. Ameisen zum Beispiel können das 64fache ihres Körpergewichts tragen. Und Sie erzeugen keinen Müll, der nicht abgebaut werden kann.” Emmanuel, 9 Jahre, Germering 

„Der Mensch hat eine andere Form als ein Tier, er kann aufrecht gehen. Menschen können und müssen denken, Tiere wissen, vor wem sie fliehen müssen. Manche Tiere (Geparden) sind schneller als Menschen. Menschen können lesen, schreiben und malen, Tiere nicht. Tiere kaufen oder verkaufen nichts, sie brauchen kein Geld und Gold. Tiere fressen, um satt zu werden, Menschen essen auch Sachen, die sie gar nicht brauchen, zum Beispiel Kaugummi.” Bowie, 6 Jahre, Frankfurt an Main 

„Der Mensch ist eigentlich auch ein Tier, er hat sich nur größer gemacht als die anderen Tiere.” Charlotte, 11 Jahre, Berlin 

„Menschen bauen Häuser und tragen Kleidung. Tiere leben einfach in der Natur." David, 7 Jahre, Detmold 

„Der Unterschied ist, dass manche Tiere fliegen können oder lange unter Wasser bleiben können. Und dass Menschen ganz viele Sachen bestimmen können auf der Welt und Tiere etwas weniger.” Toni, 9 Jahre, Köln 

„Menschen sind gefährlicher als Tiere.” Merlin, 9 Jahre, Dachau 

„Tiere fressen und Menschen essen." Arthur, 4 Jahre, Karlsruhe 

„Mensch und Tier unterscheiden sich in den meisten Dingen und eigentlich sind Menschen auch Tiere und auch die Gemeinsamkeiten sind irgendwie verschieden. Manche Gemeinsamkeiten haben den gleichen Sinn.” Wim, 7 Jahre, Berlin 

„Menschen nutzen Technik und automatisierte Maschinen, Tiere nicht. Und Menschen benutzen Strom und Elektronik.” Flora, 12 Jahre, Zürich 

„Tiere gucken kein Fernsehen. Tiere müssen kein Geld verdienen. Tiere kochen nicht. Tiere verschmutzen die Umwelt nicht.” Emma, 10 Jahre, Steinheim an der Murr 

„Ich denke, dass sich Menschen und Tiere eigentlich gar nicht so unähnlich sind." Paula, 8 Jahre, Bergisch Gladbach 

„Tiere können nicht so gut planen wie Menschen und auch nicht schreiben.” Elisa, 11 Jahre, St. Pölten 

„Menschenkinder bleiben am längsten bei ihren Eltern. Danach kommt gleich der Orang-Utan, die leben acht bis neun Jahre bei ihrer Mama. Die Menschen bauen Häuser. Tiere bauen Nester, Höhlen, Gänge oder leben im Wasser. Der Mistkäfer mag Mist, Menschen nicht. Tiere tragen keine Brillen. Die Menschen kochen ihr Essen.” Tim, 8 Jahre, Bahlingen am Kaiserstuhl 

„Tiere sprechen eine andere Sprache als Menschen" Paula, 7 Jahre, Berlin 

„Das Tier ist stark, aber der Mensch ist klug.” Helene, 10 Jahre, Mudersbach 

„Menschen und Tiere unterscheiden sich nicht, weil beide ein Herz und Gefühle haben.“ Joost Theo, 9 Jahre, Hamburg 

„Menschen machen die Welt kaputt - Tiere nicht! Und deshalb unterscheiden sie sich!“ Frieda Janne, 7 Jahre, Hamburg 

„Die Entscheidungen. Ein Tier gibt sich völlig dem momentanen und instinktiven Lebensinstinkt hin, während der Mensch nach Bewusstsein, Wissen und Erfahrung reagiert, durch die er eine ungefähre Ahnung hat, was passieren wird.” Louisa, 11 Jahre, München 

„Menschen sind grausam, Tiere sind es nicht, weil Menschen Kriege führen und Tiere nicht." Konrad, 7 Jahre, Schladen 

„Die Tiere sie sind bedroht und wir Menschen nicht, den Tiere tun mir echt leid wir zerstören die Welt. Wir können ja miteinander reden oder kommunizieren.  Leider können wir das nicht mit den Tieren sie würden uns so viele Sachen erzählen." Maja, 9 Jahre, Berlin 

„Gar nicht! Menschen sind auch Tiere.” Emil, 9 Jahre, Osnabrück 

„Menschen und Tiere unterscheiden sich durch Sprache, Aussehen und dadurch, dass die Tiere nicht so viel können wie die Menschen.” Amelia, 9 Jahre, Altenstadt 

„Der Mensch kann entscheiden, was er möchte – ein Tier nicht. Zum Beispiel ein Löwe kann nicht sagen, ich will heute Fisch. Er muss essen, was er kriegt, sonst stirbt er.” Leo, 9 Jahre, Altenstadt  

„Ich denke, Tiere und Menschen unterscheiden sich, denn Menschen können entscheiden, ob sie Fleisch oder vegan essen. Tiere können das nicht.” Christian, 9 Jahre, Altenstadt  

„Ich denke, dass sich Mensch und Tier nur vom Aussehen und von der Sprache unterscheiden. Und wenn sie sich unterscheiden, dann von der Art, wie sie gehen.” Theo, 9 Jahre, Altenstadt  

„Der Unterschied zwischen den beiden ist null.” Jan, 9 Jahre, Altenstadt  

„Ein Tier bleibt, wie es ist. Ein Frosch wird nicht wie ein Kaninchen. Ein Mensch kann entscheiden, ob er oder sie ein Fußballspieler oder eine Tänzerin werden will.” Qamar, 10 Jahre, Altenstadt

„Ein Mensch kann sich für etwas entscheiden. Wenn es Döner oder Salat gibt, kann er sagen ‚Ich möchte den Döner‘, aber ein Tier kann das nicht.” Sham, 10 Jahre, Altenstadt

„Sie unterscheiden sich nicht viel, denn vieles ist gleich. Sie haben dieselben Organe und ähnliche Körperteile.” Tjarek, 10 Jahre, Altenstadt  

„Das Tier kann ein Mensch auf vier Beinen sein. Wie mein Dackel Jurek.” Olaf, 5 Jahre, Gelsenkirchen  

„Ich denke, dass Tiere weniger Freiheit im Denken haben als die Menschen.” Mathilda, 8 Jahre, Auersmach 

„Der Mensch kann Tiere gefangen nehmen etc. und hält sich deshalb besser.” Samuel, 11 Jahre, Ravensburg 

„Tiere essen oft weniger Fleisch und bringen andere Tiere nicht zum Spaß um. Und sie wohnen nicht in Häusern oder Hütten wie die Menschen“ Timon, 6 Jahre, Zarpen 

„Menschen sind eine Gruppe von Tieren. Sie laufen auf zwei Beinen, und der Unterschied ist, dass sie manche Sachen machen können, die die anderen Tiere nicht können.“ Wolf, 6 Jahre, Gaukönigshofen 

„Die Sprache.” Benno, 4 Jahre, Darmstadt 

„Tiere bewegen sich anders und haben keine Hände, außer Menschenaffen.” Ruben, 6 Jahre, Wien 

„Der Mensch spricht die menschliche Sprache und Tiere sprechen die tierische Sprache. Menschen können dauerhaft auf zwei Beinen gehen, Tiere nicht. Das Gehirn von Tieren ist kleiner.” Philippine, 8 Jahre, Wien 

„Menschen unterscheiden sich von den Tieren, weil wir uns am weitesten entwickelt haben von allen Tieren.” Nora, 10 Jahre, Nürtingen 

„Menschen haben Geld, Tiere nicht. Also können Menschen sich etwas kaufen, Tiere nicht.” Johanna, 8 Jahre, Lünen 

Bestimmt mein Aussehen, wer ich bin?

„Nein, das Aussehen hat keinen Einfluss. Es kommt auf das Innere an!” Samara, 10 Jahre, aus Bonn 

„Nein, bestimmt es nicht, denn das Innere zählt. Aber unsere Eltern bestimmen, wie wir heißen und sie ziehen uns auf.“ Maximo, 10 Jahre, Altenstadt 

„Mir ist es egal, wie ich aussehe: Hässlich, schön. Meine Seele bestimmt, wie ich aussehe.“ Theo, 9 Jahre Altenstadt  

„Ich denke, das Aussehen bestimmt nicht, wer ich bin.“ Tjarek, 10 Jahre Altenstadt 

„Wer ich bin, bestimmt es nicht. Es sagt nur, wie ich bin." Ahmed, 10 Jahre, Altenstadt 

„Ich glaube nicht, dass mein Aussehen bestimmt, wer ich bin. Wenn man mich sieht, sieht man nur mein Aussehen, man sieht mich nicht von innen.“ Sham, 10 Jahre, Altenstadt 

„Man kann nicht bestimmen, wer man ist. Manche Frauen schminken sich und gehen dann nach Hause. Ihre Familien erkennen nicht, wer sie sind.“ Qamar, 10 Jahre, Altenstadt 

„Ich denke, mein Aussehen bestimmt nicht, wer ich im Inneren bin. Nur weil jemand komisch aussieht, muss er/sie nicht böse oder unfreundlich sein.“ Aliya, 10 Jahre, Altenstadt 

„Das Aussehen bestimmt nur, wer wer ist, wenn ich denjenigen kenne.“ Leo, 10 Jahre, Altenstadt 

„Ich finde, mein Aussehen bestimmt nicht darüber, wer ich bin. Es gibt zum Beispiel Zwillinge, die gleich aussehen, aber einer redet schnell und der andere langsam. Und einer ist vielleicht besser in der Schule.“ Christian, 10 Jahre, Altenstadt 

„Nein. Das Aussehen beschreibt nicht das Innere. Zum Beispiel, wenn jemand ein grimmiges Gesicht hat, bedeutet das nicht, dass er oder sie gleich unfreundlich ist.“ Ronja, 10 Jahre, Potsdam 

„Ich schätze nicht, weil die innere Werte wichtiger sind. Es gibt noch so viele Sachen in meinem Körper, die wichtig für mich sind, wie zum Beispiel Sprache, nett sein und gerecht sein und ja, das Aussehen ist nicht immer wichtig.“ Anna, 10 Jahre, Potsdam 

„Wenn man eine schöne, edle Dame und ein Punk auf der Straße sieht, muss es nicht sein, dass die Dame nett ist und der Punk gemein. Deshalb finde ich, bestimmt der Charakter mehr, wer man ist.“ Elsa, 11 Jahre, Potsdam 

„Ich glaube nicht, weil der Körper ist ja viel mehr als mein Aussehen, zum Beispiel meine Gefühle oder meine Interessen, oder wo ich herkomme, und welche Sprache ich spreche.“ Emma, 10 Jahre, Potsdam 

„Nein, nicht immer. Manche Menschen haben nicht so viel Geld, um sich teure Kleidung zu kaufen und dann kaufen sie eben das, was nicht so teuer ist. Das ist vielleicht nicht immer so schön, aber wenigstens etwas. Das heißt dann aber nicht, dass der Mensch nett oder weniger nett ist." Greta, 10 Jahre, Potsdam 

„Nein. Eine nett aussehende Frau kann in Wirklichkeit überhaupt nicht nett sein.“ Charlotte, 9 Jahre, Potsdam 

„Nicht unbedingt. Was ich anhabe zeigt vielleicht, wie ich mich verhalte oder was ich mag. Aber manchmal kann man gar nicht an den Klamotten einschätzen, wie andere Personen sind.“ Pauline, 11 Jahre, Potsdam 

„Eigentlich nein, aber das Aussehen kann helfen die Person etwas besser einzuschätzen. Was zählt ist, dass man zum Beispiel die Kleidung gerne und freiwillig trägt.” Pepe, 11 Jahre, Fischerhude 

„Nein, man kann zwar in andere Rollen schlüpfen, aber ich bleibe immer ich, egal wie ich aussehe.” Mathilda, 8 Jahre, Auersmacher 

„Ich bin ich - egal wie ich aussehe!” Janne, 7 Jahre, Hamburg 

„Es ist egal, wie ich aussehe - Hauptsache ich bin nett, höflich und hilfsbereit.” Theo, 9 Jahre, Hamburg 

„Ja: Jeder Mensch ist anders, sogar eineiige Zwillinge Viele haben den gleichen Namen und sehen trotzdem verschieden aus. Und Nein, weil eigentlich weiß ich erst, wer die anderen sind, wenn ich mit denen geredet habe und sie besser kenne.” Bowie, 6 Jahre, Seligenstadt 

„Nein, nur das Innere zählt, das Herz und alle Gefühlsorgane. Jeder Mensch ist perfekt so, wie er ist.” Gabriel, 9 Jahre, Oldenburg 

„Wenn mich liebe Augen ansehen, bin ich schön.” Olaf, 6 Jahre, Gelsenkirchen 

„Nein, eigentlich nicht. Ich kann verschieden aussehen, mich zum Beispiel als Zombie schminken und bin trotzdem ich." Mattis, 9 Jahre, Sulzfeld 

„Ja, irgendwie schon. Vom Aussehen kann man oft auf den Beruf schließen. Wenn  jemand eine Polizeiuniform anhat, weiß man, dass er dafür sorgt, dass sich die Bürger an die Regeln halten. Wenn jemand einen Anzug und eine Krawatte trägt, ist er vielleicht ein Politiker oder arbeitet bei einer Bank." Oscar, 8 Jahre, München 

„Nein, es geht nicht darum, wie man aussieht, sondern wie man im Inneren ist.” Lina, 8 Jahre, Berlin 

„Nein, wenn ich mich schminke, bin ich der gleiche, wie wenn ich mit nicht kämme oder mich nicht schminke.” Marius, 10 Jahre, Frankfurt 

„Einer sieht aus wie ein komisches Dreieck, heißt aber nicht Dreiecko oder Draki, und fühlt sich auch anders als ein Dreieck.“ Johann, 5 Jahre, Zürich 

„Ich glaube der Charakter bestimmt, wer ich bin. Aber auch wie ich an mir bin.” Helene, 10 Jahre, Mudersbach 

„Ich denke, wie man aussieht macht den ersten Eindruck, wie man ist, den zweiten.” Samuel, 9 Jahre, Trier 

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